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SUMMARY:REBELS OF CHANGE laden Fußballvereine zu den fairplay Aktionswochen ein
DESCRIPTION:Auch heuer finden im Oktober die fairplay Aktionswochen im Fußball statt. 2022 widmen sich diese schwerpunktmäßig dem Einsatz gegen Extremismus im Sport und für eine vielfältige und offene Gesellschaft. Von 5. bis 30. Oktober 2022 sind alle Vereine und Initiativen in Österreich aufgerufen\, sich gemeinsam gegen Hass und Hetze im Fußball stark zu machen. \nIn Österreich werden die Aktivitäten vom REBELS OF CHANGE Partner fairplay – Initiative für Vielfalt und Antidiskriminierung koordiniert. Der ÖFB und die Österreichische Fußball-Bundesliga unterstützen die Aktion. \nWenn euer Verein an den fairplay Aktionswochen 2022 teilnehmen möchte\, meldet euch bis 1. Oktober 2022 bei fairplay [AT] vidc [DOT] org \nJeder Verein kann schon mit kleinen Aktionen Zeichen setzen – in dem ihr das Aktionswochenbanner auf eure Websites stellt oder auf Sozialen Medien teilt oder am Matchtag Transparente und Aktionskarten zeigt; durch Texte in Stadionzeitungen oder lokalen Medien\, Videobotschaften oder Fotos eurer Spieler*innen. \nWir freuen uns\, wenn ihr dabei seid – #TeamUpForChange \nWeitere Infos gibt’s hier
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SUMMARY:Lehrgang So:Fair Sozial-faire öffentliche Beschaffung 
DESCRIPTION:Die Teilnehmer*innen erhalten anhand unterschiedlicher Produktgruppen (z.B. Elektronik/IT\, Lebensmittel und Bekleidung) einen Überblick über diverse Produktionsschritte. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema Globalisierung\, führt der Lehrgang durch theoretische Grundlagen in unterschiedlichen Sektoren\, um im letzten Teil mit Praxis- und Fallbeispielen konkrete Anknüpfungspunkte für sozial-faire (öffentliche) Beschaffung zu bieten.  \nTermine: \nOnline-Modul 1: Dienstag\, 11. Oktober und Mittwoch\, 12. Oktober\, jeweils von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr \nOnline-Modul 2: mögliche Wahltermine am 7.\, 14.\, 21. und 28. November\, jeweils von 13 Uhr bis 15 Uhr \nPräsenz-Modul 4: 18. Jänner 2023\, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Seekirchen am Wallersee \nDie Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Zwangsarbeit in Brasilien im 21. Jahrhundert – Vortrag am Beispiel des Kaffee- und Früchteanbaus
DESCRIPTION:Zwangsarbeit ist im heutigen Brasilien leider keine Fiktion\, sondern Realität. Erst vergangenen Juli haben Einsatzkräfte in Brasilien 337 Arbeiter:innen aus sklavenähnlichen Arbeitsbedingungen befreit\, darunter viele\, die auf Kaffeeplantagen schuften mussten. \nAm Beispiel des Kaffee- und Früchteanbaus in Brasilien präsentieren Carlos Eduardo Silva und Natalia Suzuki\, beide Expert:innen aus Brasilien\, das Problem der Zwangsarbeit und weisen Wege\, wie Zwangsarbeit beseitigt werden könnte. Carlos Eduardo Silva ist Rechtsanwalt und Berater der Nationalen Konföderation der Landarbeiter:innen und Angestellten (CONTAR). Natalia Suzuki ist Sozialwissenschaftlerin (Universität von São Paulo) und Koordinatorin des „Slavery no way!“-Programms der NGO Repórter Brasil. \nIm Rahmen ihres Vortrags mit anschließender Diskussion stellt sich kurz nach der Wahl in Brasilien auch die Frage\, welchen Unterschied ihr Ausgang machen wird für die Situation der Zwangsarbeit und modernen Sklaverei in Brasilien. \nFür den portugiesischen Vortrag wird es eine Übersetzung ins Deutsche geben. \nOrganisiert durch Südwind im Rahmen des Projekts „Our Food\, Our Future“ in Kooperation mit dem Österreichischen Lateinamerika-Institut und dem Forschungsverbund Lateinamerika. \nUm eine Anmeldung zur Veranstaltung im Vorhinein wird gebeten – bitte an joachim.raich@suedwind.at \nZeit: Freitag\, 14. Oktober 15:00 – 16:45 Uhr\nOrt: Österreichisches Lateinamerika-Institut | Frida-Kahlo-Saal\,\nTürkenstraße 25\, 1090 Wien \n 
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